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160524 TV Issum holt den Handball-Pokal

 

ISSUM (stemu) Handball Kreispokal Frauen: Nach dem hart erkämpften Klassenerhalt in der Verbandsliga konnten Issums Handballfrauen am Wochenende mit dem Finalsieg im Kreispokal ihrer Saison doch noch ein i-Tüpfelchen aufsetzen. Als Kreispokalsieger wird das Team von Marco Tobae in der kommenden Saison auf HVN-Ebene antreten. „Uns war klar, dass es in beiden Spielen knapp werden würde, immerhin hatten wir nicht unsere Top-Mannschaft am Start und die anderen Teams haben ihr Können bereits mehrfach unter Beweis gestellt“, sagt Tobae. „Am Ende aber waren unsere taktischen Maßnahmen genau richtig und wir konnten verdient beide Begegnungen gewinnen.“
Kreispokal Frauen Halbfinale: Uedemer TuS – TV Issum 18:21 (10:12). Mit einer soliden Leistung bewältigten Issums Handballfrauen am Samstag das Kreispokal-Halbfinale gegen Uedem. Die erste Hälfte war dabei noch nicht ganz überzeugend, wie Tobae später kritisierte. Dafür aber zeigte seine Mannschaft nach der Pause eine klare Leistungssteigerung, lag zeitweise mit fünf Toren vorne. „Zum Schluss habe ich noch etwas stärker durchgewechselt und Uedem konnte dadurch noch einmal verkürzen, gefährdet war unser Sieg aber zu keiner Zeit.“
TV Issum: Graef, Cox – van Stephaudt (6), Hackstein (5), Schütz (4), Ferschen (3), Heinemann (2/2), Konrads (1), K. Harder, Kroppen, Ophey, Rusch.
Kreispokal Frauen Finale: HSG Alpen/Rheinberg – TV Issum 18:19 (8:12). Im Finale, das war nicht nur Tobae klar, würde sein Team noch mal „eine Schippe drauflegen müssen“. Alpen hatte im Halbfinale immerhin Rhede klar geschlagen. „Wir sind dann mit einer 3-2-1-Abwehrformation in das Finale gestartet, wovon Alpen sich überrascht zeigte und auch erst mal nicht mit klar kam.“ In der Folge der ersten Hälfte entwickelte sich aber ein ausgeglichenes Spiel, in dem auch die Führung mehrfach wechselte. Erst kurz vor der Pause gelang es dem TVI, sich klarer abzusetzen und mit einem Polster von vier Toren in die Kabine  zu gehen. „Mir war klar, dass Alpen aber noch mal kommen und uns das Leben schwer machen würde.“ Und so kam es auch. Nach 45 Minuten hatte die HSG plötzlich ausgeglichen (15:15) und Issum musste noch mal mehr investieren, als dem Team lieb sein konnte. Die Abwehr wurde noch einmal offener aufgestellt und zeigte den gewünschten Effekt – Alpen tat sich erneut schwer damit, zum Tor durchzustoßen. Dank dieser Maßnahme legte der TVI noch mal zwei Tore vor, die die Gegner nur noch verkürzen konnten. „Wir haben deutlich besser gespielt als im Halbfinale und uns den Pokalsieg redlich verdient.“ Wehrmutstropfen war in der 58. Minute die Verletzung von Ann-Christin Hackstein: wie stark ihr Fuß angeschlagen ist, muss sich erst noch herausstellen.
TV Issum: Graef, Fuchs – van Stephaudt (5), Holzer (5/3), Hackstein (3), Ferschen (2), Kroppen (2), Rörthmans, Schütz, Heinemann, Rusch, Ophey, Konrads.



Autor: Muelders -- 05.06.2016; 12:21:24 Uhr

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