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151031 Vorschau Verbandsliga Frauen

 

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ISSUM (stemu) Handball Verbandsliga Frauen: TV Issum – TSV Bocholt (Sa., 16.45 Uhr, Vogt-von-Belle-Platz). So ganz wissen Issums Handballfrauen noch nicht, wo sie leistungsmäßig stehen. Die derbe Pleite vor den Ferien in Aldekerk soll eine Ausnahme bleiben und der Sieg vergangene Woche gegen Königshof so etwas wie ein Beleg dafür sein. Und so rechnet Trainer Marco Tobae auch heute Nachmittag gegen Bocholt mit einem Erfolg, obwohl sein Kader reduziert ist: Lena Holzer und Steffi Pottbäcker werden nicht auflaufen können, der Einsatz von Kathrin Kleinmanns ist noch fraglich. Wenn sie mitspielt, dann wird das vorerst ihr letzter Auftritt für den TVI vor einem längeren Auslandsaufenthalt. Der Gegner findet sich überraschend niedrig in der Tabelle wieder, angesichts der vergangenen Saison hätte man Bocholt durchaus weiter oben als auf Platz zehn erwarten dürfen. „Möglicherweise hat sich die Mannschaft in diesem Jahr verändert, das weiß ich nicht“, sagt Tobae. „Wir werden das also auf uns zukommen lassen und weiter unser Spiel machen.“ Denn die Fortschritte des Trainings zeigten sich jetzt schon in mehreren Begegnungen und sollen nach Tobaes Vorstellung zur Kontanten werden. „Wir haben uns bisher schwer getan gegen Bocholt und haben nicht nur deshalb Respekt vor der Mannschaft. Jede Spielerin wird 100 Prozent bringen müssen.“ Die Ausfälle will der Coach durch Akteurinnen aus der Jugend und der zweiten Mannschaft kompensieren.

ALDEKERK (stemu) Handball Verbandsliga Frauen: TV Aldekerk II – SV Friedrichsfeld (So., 19.45 Uhr, Vogteihalle). Erst spät morgen Abend erwartet Aldekerks Reserve der Handballfrauen den SV Friedrichsfeld in der Vogteihalle. Allerheiligen verhindert einen früheren Anpfiff und zuvor muss das Oberliga-Team noch ran. Aldekerk und Friedrichsfeld verbinden einige Parallelen: Beide waren in der vergangenen Saison vorne in der Liga dabei, finden sich zu diesem frühen Zeitpunkt der neuen Spielzeit aber aufgrund von massiven personellen Veränderungen am Tabellenende wieder. Beide haben bei drei Niederlagen erst einen Sieg auf dem Konto. „Ich habe mir unseren Gegner in dieser Saison noch nicht ansehen können. Aber Friedrichsfeld soll sehr kampfstark sein und bis zur letzten Sekunde des Spiels nicht aufgeben“, sagt TVA-Trainerin Elke Merkentrup. Sie setzt auf den Heimvorteil und auch der Mannschaft sei klar, dass in eigener Halle zwei Zähler her müssen. Angesichts der Tatsache, dass aktuell vier Teams mit 2:6 Punkten am Tabellenende stehen, scheint das auch dringend notwendig.



Autor: Muelders -- 04.11.2018; 10:51:01 Uhr

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