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Niederrheinliga H60 Veert, Verbandsligen H55 Winnekendonk & H60 Kevelaer Diesen Text vorlesen lassen

150520 Tennis diverse

 

GELDERLAND Tennis Niederrheinliga Herren 60: TC Raadt – Blau-Weiß Veert 9:0. Die erste Niederlage der Saison war für Veerts Herren 60 zugleich eine sehr klare. „Wir waren auf allen Positionen chancenlos“, resümierte Mannschaftsführer Freddy Tripp, der auch den einzigen Satz für sein Team gewinnen konnte. Alle anderen Matches waren innerhalb von zwei meist recht kurzen Sätzen beendet. „Ich bin mir sicher, dass wir hier gegen den Aufsteiger in die Regionalliga verloren haben.“ Die Favoritenrolle hatte man dem Gastgeber bereits vorher zusortiert und so hielt sich der Frust in Grenzen. In den verbliebenen drei Spielen sollte ein Sieg ausreichen, um den Klassenerhalt zu sichern. Im nächsten Heimauftritt wird damit noch nicht unbedingt gerechnet, denn mit DSD Düsseldorf ist ein weiterer starker Konkurrenz zu Gast.
BW Veert: Weshalowski (2:6/0:6), Lettmann (2:6/4:6), Tripp (6:3/3:6/5:10), Diebels (5:7/1:6), Nitsche (1:6/1:6), Neuer (1:6/6:7); Weshalowski/Canders (1:6/0:6), Lettmann/Nitsche (3:6/2:6), Diebels/Langenstein (4:6/6:7).
2. Verbandsliga Herren 55: DJK Adler Essen-Frintrop – TV Winnekendonk 4:5 (4:2). Etwas überraschend ist dem Aufsteiger aus Winnekendonk auch im dritten Saisonspiel ein Sieg gelungen. „Eine ganz tolle Sache für uns, mit der wir nicht gerechnet haben“, sagt Mannschaftsführer Jürgen Völlings. Zumal es in Essen nach vier verlorenen Einzeln nach einer Niederlage aussah, die dann aber in grandiosen Doppeln abgewendet wurde. Die waren nicht nur knapp, in Doppel drei hatten Willi Louven und Jürgen Völlings sogar den ersten Satz verloren, sich aber zurückgekämpft und im Match-Tie-Break gewonnen. „Der Traum geht weiter“, meint Völlings. Sein Team ist zurzeit alleiniger Tabellenführer und freut sich auf die nächste Aufgabe am 30. Mai zuhause gegen Ford Wülfrath.
TV Winnekendonk: Uhrner (6:7/1:6), Janssen (3:6/7:6/10:6), Werner Louven (4:6/6:1/10:8), Urban (2:6/6:1/0:10), Ripkens (4:6/6:7), Willi Louven (3:6/4:6); Uhrner/Janssen (6:2/6:3), Werner Louven/Urban (7:5/6:4), Völlings/Willi Louven (4:6/6:3/10:6).
2. Verbandsliga Herren 60: Grün-Weiß Schönebeck – Blau-Weiß Kevelaer 8:1 (6:0). Absolut chancenlos waren Kevelaers Senioren in Essen. Damit verlor das Team auch das dritte Spiel in der Verbandsliga. Den einzigen Sieg schafften Erwin Paulik und Detlef van Düren gemeinsam im Doppel – und gingen dafür nach verlorenem ersten Satz in den Match-Tie-Break. Im Heimspiel am Samstag gegen Rot-Weiß Grevenbroich sollte das Team endlich punkten, sonst wird der Klassenerhalt eine ganz schwierige Aufgabe.
BW Kevelaer: Diers (1:6/1:6), Opel (1:6/1:6), Hensen (2:6/3:6), Otworowski (6:7/3:6), Paulik (3:6/0:6), van Düren (2:6/1:6); Diers/Hensen (1:6/4:6), Opel/Otworowski (1:6/0:6), Paulik/van Düren (3:6/2:6).



Autor: Muelders -- 03.11.2018; 19:24:14 Uhr

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