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140604 Wachtendonk behauptet die Spitze

 

GELDERLAND (stemu) Während Wachtendonks Damen in der Tennis Bezirksklasse B immer klarer den Weg in Richtung BKA einschlagen, sieht es für Walbecks Zweitvertretung immer stärker danach aus, als müsste das Team zurück auf die Kreisebene. Auch Hartefeld ist nach der dritten Niederlage im vierten Spiel noch nicht gesichert.
TC Walbeck II - TC Wachtendonk 0:9. Ohne ihre ersten vier - zum Teil halfen sie in der ersten Mannschaft aus - hatte Walbecks zweite Damenmannschaft keine Chance gegen Tabellenführer Wachtendonk. So gingen alle Partien ganz klar an die Gäste, die insgesamt nur zwölf Spielpunkte abgaben. So sind Carolin Kramer (6:0/6:1 gegen Julia Kelders), Christina Diepers (6:1/6:1 gegen Anne Baak), Raffaela Dicks (6:0/6:0 gegen Sandra Menzel), Fabiola Schnier (6:0/6:0 gegen Lisa Marie Napp), Meike Soesters (6:1/6:2 gegen Julia Hönning) und Carolin Paland (6:2/6:0 gegen Jennifer Linhsen) nach ihrem vierten Sieg im vierten Spiel klar an der Tabellenspitze und Favorit für den Aufstieg. Doppel: Kelders/Menzel - Kramer/Dicks (0:6/1:6), Baak/Linhsen - Diepers/Soesters (2:6/0:6), Napp/Hönning - Schnier/Paland (6:1/6:0).
TC Hartefeld - Viktoria Alpen 1:8 (1:5). Das Ergebnis war deutlich, die einzelnen Matches ganz und gar nicht. Viermal mussten Hartefelds Damen gegen Alpen in den Match-Tie-Break, nur einmal war das Glück auf ihrer Seite. So gewann lediglich Kim Kutzner ihr Einzel, alle anderen Spiele gingen zumeist sehr knapp an die Gäste. Damit ist Hartefeld noch nicht auf der sicheren Seite: Für einen Sieg in Wachtendonk bräuchte es schon fast ein kleines Tenniswunder und je nach Ausgang der Begegnung von Kleve und Walbeck könnten die Matchpunkte ausschlaggebend werden. TC Hartefeld: Naß (3:6/2:6), Kutzner (5:7/7:6/13:11), Janssen (3:6/7:5/3:10), J. Driess (0:6/3:6), P. Driess (6:4/0:6/6:10), Dicks (0:6/2:6); Naß/Janssen (3:6/3:6), Kutzner/Kutzner (1:6/6:2/10:12), J. Driess/Dicks (4:6/2:6).
Am letzten Spieltag (15. Juni) tritt Wachtendonk gegen Hartefeld an. Walbecks Reserve muss beim Klever TV Rot-Weiß ans Netz. Es ist für Walbeck die letzte Chance, beim Vorletzten den Ligaverbleib zu sichern.



Autor: Muelders -- 02.11.2018; 22:08:57 Uhr

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