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140513 Zurückliegende Wachtendonker drehen Spiel

 

GELDERLAND (stemu) Tennis-Bezirksklasse B Damen: Mit dem stürmischen Herbstwetter hatten auch die Damen der BKB am Muttertagssonntag zu kämpfen. Wachtendonk gelang in Alpen, einen Rückstand nach den Einzeln noch zu drehen. Hartefeld kämpfte bis zum späten Nachmittag, verlor jedoch gegen Kleve. Walbecks Reserve gab sich in Sonsbeck klar geschlagen.
TC Hartefeld - Klever TV Rot-Weiß 3:6 (2:4). Als am späten Nachmittag alle Matches bestritten waren, war die Stimmung in Hartefeld trotz Niederlage gut. „Wir sind uns auf Augenhöhe begegnet und waren nicht chancenlos“, sagt Mannschaftsführerin Veronika Angenendt, die verletzungsbedingt selbst nicht antreten konnte. Weil sie nicht die einzige verhinderte Spielerin war, musste das Team bis auf den letzten der 15 Plätze umfassenden Meldeliste zurückgreifen. Fast alle Partien waren hart umkämpft und gingen knapp aus - gleich dreimal unterlagen die Hartefelderinnen erst im Match-Tie-Break. „Dafür, dass bei uns gleich drei Spielerinnen ihr erstes Medenspiel in der offenen Damenklasse bestritten haben, haben wir uns gut geschlagen.“
Viktoria Alpen - TC Wachtendonk 4:5 (2:4). Den etwas unglücklichen Rückstand nach den Einzeln konnten Wachtendonks Damen unerwartet doch noch in einen Sieg verwandeln. „Uns ist das Unmögliche gelungen, alle drei Doppel zu gewinnen“, sagt Mannschaftsführerin Raffaela Dicks, die zuvor noch zu einer Art tragischen Figur zu werden drohte. Ihr Einzel war es, das statt eines Remis den Rückstand mit verursachte. Sie hatte es trotz eigenen Matchballs noch verlorengeben müssen. Wachtendonk hat am Sonntag den TC Sonsbeck zu Gast.
TC Sonsbeck - TC Walbeck II 9:0. „Mit ein bisschen mehr Glück und weniger Verletzungspech hätten wir durchaus das eine oder andere Match auch gewinnen können“, sagte Mannschaftsführerin Sabrina Nent nach der klaren Niederlage in Sonsbeck. Keines der Spiele dauerte länger als zwei Sätze und so bleibt für Walbecks Reserve nur die Hoffnung auf die kommenden Begegnungen. Am Sonntag geht es zuhause gegen den TC Hartefeld. „Dagegen haben wir vor zwei Jahren schon mal gespielt und wir sind optimistisch.“ Diese Einschätzung teilen allerdings auch die Hartefelderinnen - aus eigener Sicht betrachtet versteht sich.
Hartefeld: Naß (6:2/6:2), K. Kutzner (6:4/6:0), J. Driess (7:5/4:6/3:10), P. Driess (6:2/3:6/10:12), Heisler (2:6/4:6), Dicks (2:6/3:6); Naß/P. Driess (6:2/6:0), K. Kutzner/J. Kutzner (3:6/7:6/8:10), J. Driess/Dicks (1:6/3:6). Wachtendonk: Kramer (1:6/1:6), Diepers (6:0/6:3), Dicks (6:2/4:6/9:11), Soesters (4:6/4:6), Webers (6:2/6:2), Beschorner (5:7/1:6); Kramer/Dicks (6:0/6:1), Diepers/Soesters (6:1/6:1), Webers/Beschorner (6:3/6:4). Walbeck: Nent (2:6/0:6), Kriegel (3:6/0:6), Kelders (2:6/1:6), Baak (5:7/1:6), Menzel (5:7/2:6), Napp (1:6/1:6); Nent/Baak (1:6/5:7), Kriegel/Kelders (4:6/5:7), Menzel/Napp (0:6/0:6).



Autor: Muelders -- 02.11.2018; 21:29:07 Uhr

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