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Tennis-Saisonvorschau: 2. VL Damen Issum, 1. VL H30 Issum, NL H60 Veert, 2. VL H60 Geldern, BKB Damen Geldern & Walbeck Diesen Text vorlesen lassen

140501 Tennis-Saisonvorschau: 2. VL Damen Issum, 1. VL H30 Issum, NL H60 Veert, 2. VL H60 Geldern, BKB Damen Geldern & Walbeck

 

Der Klassenerhalt ist vorherrschendes Thema
Am Wochenende starten die Issumer Damen (2. Verbandsliga) und Herren 30 (1. Verbandsliga) in die neue Tennissaison.
VON STEFAN MÜLDERS
Issum Mit einem etwas kleineren Kader als im Vorjahr starten die Issumer Damen in die 2. Verbandsliga. Aus dem Kern des Teams fehlen Anne Harries und Nicole Hommes. Harries ist in Ausland gegangen, und Hommes vor kurzem Mutter geworden. Insgesamt fehlen vier Spielerinnen gegenüber der Saison 2013. Dennoch sieht Mannschaftsführerin Alexandra Nitsche das Team gut aufgestellt. „Wir sind alle fit und keiner verletzt, insofern dürften wir bei den Spielen in Bestbesetzung antreten können.“ Ziel ist der Klassenerhalt, obwohl die Kontrahenten in den Leistungsklassen zumeist besser dastehen. „Aber das war in der Vergangenheit auch schon so, und wir haben uns trotzdem immer gut geschlagen.“ Gegner sind die Teams von SuS Wesel Nord, Lintorfer TC, LTK GW Moyland, Odenkirchener TC, Solinger TC und ETB Schwarz-Weiß Essen, wo es am Samstagnachmittag zum ersten Spiel kommt. Die Gastgeber sind noch schwer einzuschätzen, aber Nitsche rechnet ihrem Team durchaus Chancen auf den Sieg ein.
Auch wenn die Herren 30 von Blau-Weiß Issum aus der Niederrheinliga abgestiegen sind, gelten sie nicht als Mitfavoriten in der 1. Verbandsliga. Im Gegenteil: Mannschaftsführer Arndt van Huet rechnet damit, dass das Team erneut in den Kampf gegen den Abstieg involviert sein wird. Die vier Weggänge werden zwar durch neue, starke Spieler fast kompensiert, doch Lothar Walter wird wohl die gesamte Saison über nicht eingesetzt werden können und Christian Roghmans laboriert noch an einer leichteren Verletzung. Seine Einsatzfähigkeit ist also noch fraglich. Verstärken konnten sich die Issumer mit Martin Rörthmans aus Kerken, Roland Bartsch, der vor einigen Jahren aus dem westfälischen Raum ins Gelderland kam, und Jörg van den Boom aus der eigenen zweiten Mannschaft. „Unsere Gegner sind alle sehr stark einzuschätzen, der härteste Brocken aber wird Waldhof Bottrop“, sagt van Huet.
Von den Leistungsklassen her gesehen könnte das Team auch in der Bundesliga der Herren 30 antreten und dürfte daher als favorisiert angesehen werden können. Beim ersten Auftritt am Samstag um 14 Uhr zu Hause gegen TV 03 SG Krefeld sollten die Blau-Weißen allerdings einen Sieg ins Auge fassen. Die Teams begegnen sich auf Augenhöhe und für die Chance auf den Klassenerhalt wird ein Punktgewinn voraussichtlich vonnöten sein.

Bezirksklasse A mit Teams aus Geldern und Walbeck
GELDERLAND (stemu) Nach dem Abstieg in der Sommersaison 2012 schafften die Walbecker Tennisspielerinnen im vergangenen Jahr den sofortigen Wiederaufstieg und gehören fortan wieder zur Bezirksklasse A. Dort treffen sie in ihrer Gruppe auch auf Grün-Weiß Geldern, dessen Damen in der vergangenen Medensaison die Klasse knapp hatten halten können. So kommt es also zu einem innerstädtischen Vergleich. Die beiden Gelderner Mannschaften bekommen es zudem in der Bezirksklasse A mit Rot-Weiß Goch, Eintracht Emmerich, Schwarz-Weiß Budberg, Sportpark Moers-Asberg und Rot-Weiß Emmerich zu tun. Für Grün-Weiß Geldern geht es am Sonntagvormittag bei der Reserve von Moers-Asberg los, Walbeck hat noch spielfrei und steigt erst eine Woche später in die Saison ein.

Veerts 60er in der Niederrheinliga
Herren 60 von Grün-Weiß Geldern kämpfen in der 2. Verbandsliga
GELDERLAND (stemu) Nach dem überraschenden zweiten Platz in der vergangenen Sommersaison greifen die Herren 60 des TC Blau-Weiß Veert auch in diesem Jahr wieder in der Niederrheinliga an. Mannschaftsführer Alfred „Freddy“ Tripp rechnet allerdings mit einer schweren Spielrunde. „Wir müssen davon ausgehen, dass aus unserer Siebenergruppe drei Teams absteigen werden. Da sich Hilden, DSD Düsseldorf und Raadt an den oberen Positionen verstärkt haben, peilen wir in erster Linie den Klassenerhalt.“ Außer auf die drei Teams treffen die Veerter noch auf TC Düsseldorf, MTV Rheinwacht Dinslaken und Meidericher TC, bei dem es am kommenden Samstagnachmittag zum ersten Saisonspiel kommt. Bis auf Joachim Brimmers, der die Mannschaft nach einem Umzug verlassen hat, treten die Veerter mit gleicher Besetzung an wie in der Vergangenheit.
Aufgestiegen aus der Bezirksliga kämpfen die Herren 60 von Grün-Weiß Geldern in dieser Saison in der 2. Verbandsliga gegen LSG Essen, TC Grün-Weiß Kray, TC Sportpark Moers Asberg, DJK Adler Oberhausen, TC Neuss-Weckhoven und den Solinger TC, bei dem das Team um Mannschaftsführer Burkhard Noje-Knollmann am Samstagnachmittag startet. „Schon diese Begegnung wird für uns ein Wegweiser“, sagt er. „Unser Ziel ist der Klassenerhalt, aber sollten wir uns in Solingen teuer verkaufen, wäre auch ein Mittelfeldplatz oder der Kampf im oberen Tabellendrittel möglich.“ Im Vergleich zur vergangenen Saison ist das Team nahezu unverändert geblieben. Mit Marek Tetzlaff ist lediglich eine Verstärkung aus der jüngeren Klasse hinzugekommen.



Autor: Muelders -- 02.11.2018; 21:19:25 Uhr

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Anno 1995: Ein junges Landei macht sich nach erfolgreichem Abitur und engagiertem Zivildienst im örtlichen Krankenhaus auf den Weg in die urbane Welt. Ziel ist der Studienbeginn an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Noch während der ersten Semester ... mehr

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