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121119 Schon beim Berufsstart ist Lisa spitze (Ausbildung bei Vodafone)

 

Lisa Thörner ist Kauffrau für Bürokommunikation bei Vodafone. In ihrem Ausbildungsjahrgang gehört sie zu den besten Auszubildenden des IHK-Bezirks.

Von Stefan Mülders
RATINGEN „Ich habe gar nicht so viele Bewerbungen geschrieben“, sagt Lisa Thörner. „Nach zwei Einstellungstests und Vorstellungsgesprächen hatte ich ein konkretes Angebot vorliegen, wollte aber noch auf das Ergebnis von Vodafone warten“, erinnert sich die 22-Jährige. Das Warten hat sich gelohnt, denn Thörner bekam tatsächlich den gewünschten Ausbildungsplatz im gewünschten Unternehmen. Nach dem Abitur hatte die Essenerin das Gefühl, der Weg ins Büro könnte der richtige für sie sein. „Heutzutage hat jeder ein Handy, deshalb waren  Telekommunikationsunternehmen bei meinen Überlegungen immer ganz vorne. Vodafone hat mir aufgrund der Größe am besten gefallen.“ Gegen ein Studium entschied sie sich, weil sie auf eigenen Füßen stehen wollte. „Ich habe eine Zwillingsschwester und wir wollten unseren Eltern beide nicht auf der Tasche liegen, auch wenn die damit eher kein Problem gehabt hätten.“
So lernte Lisa Thörner Kauffrau für Bürokommunikation, entschied sich sogar, die eigentlich dreijährige Ausbildung auf zweieinhalb zu verkürzen. In dieser Zeit verbrachte sie jeweils zwei bis drei Monate in einer der vielen Abteilungen, ging dann für drei Monate in den Blockunterricht an die Berufsschule. Hier war sie Bestandteil einer reinen Telekommunikationsklasse. Neben rechtlichen, Verwaltungs- und Organisationsthemen gehörten auch Aufbau und Technik der Mobilfunknetze zum Lehrstoff. „Dabei haben wir auch etwas über die Zusammensetzung der Kosten gelernt: für die Betreiber und für die Endkunden.“ In den Abteilung bekam sie die Bestätigung für eine Vermutung, die sie schon vorher hatte: die Entwicklung im Mobilfunk ist rasant und spannend. Entsprechend gut sind auch die Aufstiegs- und Weiterentwicklungs-Möglichkeiten für die Mitarbeiter. „Es gibt immer wieder Optionen, Gruppen-, Team-, Abteilungs- oder Hauptabteilungsleiter zu werden“, sagt Niko Karacic, Leiter der Abteilung „Campaignmanagement & Channelservices“ und seit Januar der Vorgesetzte von Lisa Thörner. „Auch der Wechsel zwischen den unterschiedlichen Abteilungen ist jederzeit möglich. Außerdem eröffnet die Nähe zur Zentrale in Düsseldorf zusätzliche Aufstiegschancen.“ Er sei froh über jeden Tag, den Thörner in seiner Abteilung bleibt, würde aber die Weiterentwicklungswünsche unterstützen. „Lisa arbeitet sehr gewissenhaft und ordentlich und die Chemie zu Kollegen stimmt auch“, lobt er. Zurzeit arbeitet die Essenerin in Elternzeitvertretung im Filialsupport, betreut die Mitarbeiter der 35 eigenen Filialen. Im Januar wechselt sie dann in die Händler-Hotline. „Gleicher Flur, gleiches Team, ähnliche Kontakte aber andere Aufgaben“, fasst sie kurz zusammen.
Ganz große Karrierepläne hat Lisa Thörner noch nicht geschmiedet. „Ich bin froh, dass bis hierhin alles so gut gelaufen ist“, sagt sie. Damit meint sie auch die Tatsache, dass sie trotz Verkürzung zu den besten Auszubildenden gehört, die die IHK Düsseldorf in diesem Jahr in einer Feierstunde ehrte. Eine Hoffnung ist,  Eine Hoffnung ist aber, irgendwann im Support unterzukommen und dort alle Mitarbeiter des Unternehmens zu betreuen. Privat hat sie vor kurzem mit dem Einzug in eigene Wohnung in ihrer Heimatstadt ein großes Ziel bereits erfüllt.

Fitnessstudio und Betriebskindergarten
Vodafone bietet am Standort Ratingen einige Angebote für die Mitarbeiterzufriedenheit. Dazu gehören ein kostenlos nutzbares Fitnessstudio inklusive Trainer, der Betriebskindergarten „Westhäkchen“, kostenlose betriebsärztliche Versorgung mit Gesundheitszentrum und regelmäßigen Aktionen oder die Freistellung für soziale Zwecke. Außerdem gibt es ein ausgiebiges Fortbildungsprogramm und Fördermöglichkeiten.



Autor: Muelders -- 21.03.2013; 20:56:48 Uhr

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