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120117 Wasserballer besiegen Aufstiegsaspiranten

 

KEVELAER (stemu) Wasserball, Rhein-Wupper-Liga: Kevelaerer SV - SV Rheinhausen II 21:10 (4:2; 4:5; 7:1; 6:2). Wie erwartet entpuppte sich der SV Rheinhausen II als harter Brocken für die zurzeit gut aufgelegten Kevelaerer Wasserballer. Von Beginn zeigte sich, dass die beiden Teams der Rhein-Wupper-Liga auf gleichwertigem Niveau spielen, auch wenn das Endergebnis von 21:10 das zunächst nicht vermuten lässt.
Doch die Gäste, die sich den Aufstieg zum Ziel gesetzt haben, schwächten sich im dritten Viertel selbst durch Undiszipliniertheiten. Die wurden von den Schiedsrichtern konsequent geahndet. Eine Tätlichkeit führte zur Herausstellung ohne Ersatz, was dem KSV eine vierminütige Überzahl brachte. Zu dem Zeitpunkt lag das Team von Trainer Jens Kohnert aber bereits mit 12:8 in Führung. Souverän und ruhig wurde das Viertel zu Ende gespielt. Im letzten Spielabschnitt waren die Rheinhausener wieder komplett, konnten aber der KSV-Abwehr nicht mehr viel entgegen setzen. Die Kevelaerer hingegen wussten mit der klaren Führung im Rücken befreit weiter zu spielen und leisteten sich sogar noch einige Fehler im Angriff, die nicht mehr ins Gewicht fielen.
Auch wenn das Ergebnis deutlicher war als der eigentliche Leistungsunterschied, so unterstreicht der vierte Sieg im vierten Spiel einmal mehr die dominante Stellung des KSV in der Liga. Dabei ist die Mannschaft gerade erst dorthin aufgestiegen.
KSV I: L. van Mill - Wassenberg (3), T. Winkels (3), Guray, K. Winkels, Theunissen, Pintzke, L. Winkels (7), van Weerdenburg (5), Weynhoven (1), van Ophuizen (1), J. van Mill, R. van Mill (1).

Zweite verliert gegen Wuppertal
Bezirksliga Wuppertal: Kevelaerer SV II - FS Wuppertal 13:16 (2:3; 2:5; 6:3; 3:4). Etwas weniger Erfolg hat zurzeit die zweite Mannschaft, die in der Bezirksliga noch keinen Punkt sammeln konnte. Dabei hatte sie, wie schon in Velbert, auch gegen Wuppertal durchaus gute Chancen. Doch in den entscheidenden Phasen fehlte die Abgeklärtheit, darum endete die Begegnung 13:16.
Konditionelle Vorzüge führten schon ab dem zweiten Viertel zu Überzahlsituationen vor dem gegnerischen Tor, doch der freie Mann wurde oftmals übersehen. Die Konter stellten den KSV letztendlich vor Probleme, die die Gäste immer in Führung liegen ließen. Das beste Viertel war für den KSV II das dritte, das sie klar gewannen und so auf ein Tor herankamen. Doch im letzten Abschnitt wurde das Ziel mehrfach verfehlt. Einige unnötige Herausstellungen nutzte Wuppertal zu weiteren Treffern. Damit war es dem KSV am Ende nicht mehr möglich, die Partie zu drehen - obwohl er mehrfach den Ausgleich vor Augen hatte. „Wir hatten die Chance, zwei Siege einzufahren, aber es hat nicht geklappt“, meinte Trainer Jens Kohnert. „Wir haben die zweite Mannschaft aufgebaut, um weniger erfahrenen Spielern Spielpraxis zu geben, und das funktioniert.“
KSV II: Hendricks - Douteil, Müller, Guray, Venhoven (1), Theunissen, Hermann, Rühl (1), Mülders (2), Weynhoven (1), Kohnert (2), Stelzer, R. van Mill (6).



Autor: Muelders -- 22.02.2012; 11:23:57 Uhr

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