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180621 TC Veert mischt munter oben mit

 

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VEERT (stemu) Tennis Niederrheinliga Herren 65: Blau-Weiß Veert – Blau-Weiß Bedburdyck/Gierath 6:3 (4:2). Die Niederrheinliga der Herren 65 bleibt weiter eng in oberen Gefilden – und wider Erwarten dürfen sich die Mannen von Blau-Weiß Veert darüber freuen, als Zweiter dabei mitzumischen. Denn auch Bedburdyck/Gierath war kein Stolperstein für das Team um den angeschlagenen Mannschaftsführer Freddy Tripp. Damit schlägt bis jetzt nur die Auftaktniederlage gegen Oedt negativ zu Buche. Die Grefrather führen aktuell mit vier Siegen die Tabelle an, setzen aber am kommenden Spieltag aus und Veert könnte mit einem weiteren Erfolg zu ihnen aufschließen.
Gegen Bedburdyck/Gierath konnte Tripp im Einzel nicht auflaufen. Achillessehnenproblemen zwangen ihn dazu, sich zu schonen. Gerechter Ausgleich: Auch der Gegner von Heiner Lettmann konnte verletzungsbedingt nicht auflaufen, somit bestritt in der ersten Runde lediglich Christ Vieten sein Match. Der zeigte in einem langen Schlagabtausch eine tolle kämpferische Leistung und setzte sich mit 7:6/2:6/13:11 denkbar knapp durch. Damit lagen die Veerter aber immerhin 2:1 in Führung. In der zweiten Runde punktete Hans Weshalowski souverän auf Position eins (6:4/6:2) und Jack Nitsche erhöhte anschließend auf 4:1 durch einen Sieg im Match-Tie-Break (3:6/6:3/10:3). Allerdings war er erst etwas holprig in sein Match gestartet und musste sich für diesen Erfolg im Laufe der Partie steigern. Einzig Bruno Diebels war chancenlos (3:6/0.6). Mit der Führung im Rücken konnte man die Doppel strategisch angehen. Lettmann/Nitsche sollten den für den Sieg noch notwendigen Punkt holen und wurden ihrer Aufgabe schnell gerecht. Mit 6:1/6:0 ließen sie ihnen keine Chance. Freddy Tripp trat trotz Lädierung gemeinsam mit Hans Weshalowski an und gewann nach hartem Match im dritten Satz (6:1/2:6/10:7). Doppel drei (Diebels/Vieten) ging mit 3:6/1:6 an die Gäste.
„Angesichts unserer verletzten Spieler war dieser Sieg heute enorm wichtig“, sagt Freddy Tripp. „Wir müssten nun schon zweimal sehr hoch verlieren, um noch mal in Abstiegsgefahr zu geraten. Aber natürlich schielen wir mit einem Auge beim aktuellen Tabellenstand auch nach oben.“ Sollte es am kommenden Dienstag, 26. Juni, mit einem Sieg in Kamp-Lintfort klappen, könnte es am letzten Spieltag in Emmerich zum Showdown um Platz eins kommen – selbstverständlich zeitgleich im Fernduell mit Grefrath-Oedt, die dann zuhause Stadtwald Hilden erwarten.



Autor: Muelders -- 21.06.2018; 08:03:32 Uhr

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