.

A 44 soll Schub für Wirtschaft bringen Diesen Text vorlesen lassen

180514 A 44 soll Schub für Wirtschaft bringen

180516 A 44 soll Schub für Wirtschaft bringen

180518 WZ A 44 soll Schub für Wirtschaft bringena

 

Online-Version (RP online Ratingen)

Online-Version (RP online Mettmann)

Online-Version (WZ Kreis Mettmann)

 

KREIS METTMANN. Anlässlich der im April erfolgten Eröffnung des ersten Teilstücks des A44-Lückenschlusses zwischen Velbert und Heiligenhaus sprach kürzlich der Kreissprecher der Wirtschaftsjunioren (WJ) Niederberg, Mike Richter, mit Thomas Müller aus dem Ressort Kommunikation der WJ Nordrhein-Westfalen über die sich daraus ergebenden Potenziale für die Wirtschaft in der Region. „Als WJ NRW unterstützen wir den immer noch nicht abgeschlossenen Lückenschluss dieser wichtigen Autobahn für die Region und freuen uns gemeinsam mit den vor Ort betroffenen Kreisen über die sich nun bietenden wirtschaftlichen Vorteile“, meint Thomas Müller.
„Auf den Lückenschluss der A44 warten die Unternehmer in der Region schon seit Jahrzehnten“, sagt Mike Richter. „Teilweise hatten schon die Großväter heutiger Geschäftsführer beziehungsweise Inhaber auf die infrastrukturellen Vorteile dieser Autobahn gehofft.“ So groß die Freude in der Wirtschaft über das Teilstück zwischen Velbert und Heiligenhaus auch ist, so sehnsüchtig wird allerdings auch die Fertigstellung des zweiten Abschnitts weiter bis Ratingen-Ost erwartet. Denn die Verkehrsbelastung in Ratingen-Homberg ist selbstverständlich durch das neue Autobahnstück noch nicht geringer geworden. Vier bis fünf Jahre wird man wohl noch warten müssen, bis auch hier die Vorteile einer dann durchgängigen A44 spürbar werden. „Es ist aber ein erster kleiner Schritt getan, der zunächst die beiden Kommunen Velbert und Heiligenhaus vom Durchgangsverkehr entlasten wird“, sagt Richter weiter. „Unsere Region ist stark industriell geprägt, die Unternehmen sind in ihrer Abhängigkeit von Transport und Logistik auf gute infrastrukturelle Voraussetzungen angewiesen. Da ist die A44 ein wichtiger Baustein. Doch sie allein macht noch kein Wirtschaftswachstum. Da kommt sicher in genauso starker Bedeutung die Inkraftsetzung des Regionalplans Düsseldorf mit ins Spiel, die ebenfalls im April erfolgte.“ Der Regionalplan sieht – auch entlang der neuen A44-Trasse – weitere zu erschließende Gewerbegebiete vor. Sie ermöglichen Zuzug aus den umliegenden Großstädten ebenso wie weiteres Entwicklungspotenzial für expandierende Bestandsunternehmen. Für Neuansiedlungen dürften die Gebiete insbesondere in den Fokus expansionswilliger Unternehmen aus dem Düsseldorfer Umland sein und ganz allgemein aus dem Essener Raum. Für die nahegelegene Großstadt wird der Regionalplan Ruhr entscheidend sein, und dessen Inkraftsetzung wird vermutlich noch einige Zeit dauern. Aber selbst dann bietet das Essener Stadtgebiet so gut wie keine gewerblichen Potenziale mehr.

Wer mehr über die Wirtschaftsjunioren Niederberg erfahren oder bei ihnen mitwirken möchte, findet alle notwendigen Informationen und Kontaktdaten im Internet unter www.wj-niederberg.de

Die Wirtschaftsjunioren Niederberg engagieren sich ehrenamtlich im gesamten Kreis Mettmann. Sie sind einer von über 200 Kreisverbänden der Wirtschaftsjunioren Deutschlands (WJD) und werden von der IHK Düsseldorf unterstützt. Zielsetzung ist es, jungen Führungskräften und Unternehmern bis 40 Jahren eine Plattform für interdisziplinären Gedanken- und Erfahrungsaustausch zu bieten.



Autor: Muelders -- 18.05.2018; 18:33:34 Uhr

Dieser Artikel wurde bereits 131 mal angesehen.



 

 

Stefan Mülders Facebook-Profil


Anno 1995: Ein junges Landei macht sich nach erfolgreichem Abitur und engagiertem Zivildienst im örtlichen Krankenhaus auf den Weg in die urbane Welt. Ziel ist der Studienbeginn an der Deutschen Sporthochschule in Köln. Noch während der ersten Semester ... mehr

1und1-Logo
Barrierefreies Webdesign Powered by CMS (Content Management System) Papoo 547964 Besucher