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170501 TV Aldekerk II dreht am Ende auf und freut sich auf das Gipfeltreffen

 

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ALDEKERK (stemu) Handball Verbandsliga Männer: TV Aldekerk II – TV Kapellen 34:29 (15:15). „Ich habe vorher schon gesagt, dass Kapellen meines Erachtens eine gute Mannschaft hat und zu Unrecht da unten steht“, sagte Aldekerks Spielertrainer Nils Wallrath nach dem Heimspiel gegen den abstiegsbedrohten Konkurrenten, in dem sich der Tabellenführer zumindest in der ersten Hälfte recht schwer tat. Ob die Hinspielniederlage die Köpfe seiner Mitspieler behinderte oder die Gedanken schon eine Woche weiter beim Spitzenspiel waren, muss jeder einzelne für sich beantworten – aber ganz auf dem Parkett waren die Hirnwindungen offenbar nicht am Samstagabend. In der ersten Hälfte war es Kapellen sogar mehrfach gelungen, in Führung zu gehen und der ATV war nicht in der Lage, bei eigenem Vorsprung diesen ausreichend weit auszubauen und sich abzusetzen. „Wir wollten sicher eine gute Voraussetzung schaffen für das Sekt-oder-Selters-Spiel gegen Kaldenkirchen nächste Woche und waren deshalb darauf bedacht, möglichst wenige Fehler zu machen. Das aber führte irgendwie dazu, dass wir nicht immer konsequent genug zu Werke gingen.“ Zumindest traf das auf die erste Hälfte zu. Denn nach dem Seitenwechsel sah die Welt schon wieder anders aus. Knappe zehn Minuten lang konnten die Gäste noch mithalten, dann zogen die Aldekerker davon. Mit Tempospiel hielten sie Kapellen jetzt in Schach und setzten sich deutlich ab. Kapellen war anzumerken, dass es dem eigenen Druck, im Abstiegskampf punkten zu müssen, nicht mehr standhielten. „Unser Gegner stand stärker unter Zugzwang als wir. Da macht man dann irgendwann Fehler und die haben wir ausgenutzt und die Begegnung dann gut zu Ende gespielt.“
Und jetzt darf sich das Team wirklich voll auf die alles in dieser Saison entscheidende Begegnung am Samstag beim TSV Kaldenkirchen konzentrieren. Nach dem Spiel ist davon auszugehen, dass derjenigen, der die Nase noch vorne hat, auch nicht mehr abgefangen wird.
TV Aldekerk: Gashi, Zehres, Schoemackers – Tebyl (14/6), Grützner (6), Küsters (5), Wallrath (3), Köffers (2), Greven (1), Wefers (1), Lindner (1), Appelhans (1), Kox, Girmendonk.



Autor: Muelders -- 01.05.2017; 13:04:58 Uhr

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