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161105 Vorschau Verbandsliga Frauen Aldekerk II und Issum

 

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ISSUM (stemu) Handball Verbandsliga Frauen: SG Friedrichsfeld/Wesel – TV Issum (So, 18.15 Uhr). Die beiden Teams, die am Sonntagabend in der Verbandsliga aufeinandertreffen, finden eine ähnliche Ausgangssituation vor: Sie haben einen neuen Trainer und erreichen im Moment nicht das, was sie selbst erwartet oder zumindest erhofft hatten. Folgerichtig stehen sie als Tabellennachbarn mit 2:6 Punkten an den Positionen zehn (Issum) und elf (Friedrichsfeld/Wesel) – von zwölf Mannschaften. „Wir dürften also aller Voraussicht nach auf Augenhöhe liegen“, meint TVI-Trainer Werner Konrads. „Ich wünsche mir, dass wir von der ersten Minute ein Spiel zeigen, wie es uns in der zweiten Hälfte gegen Rhede gelungen ist: mit viel Biss und Einsatzwillen.“ Insgesamt müsse man sich weniger mit dem Gegner beschäftigen als damit, die eigenen Probleme im Spiel abzustellen. Dabei wird schon das nicht einfach, muss Konrads doch aller Voraussicht nach den Rückraum umbauen. Ann-Christin Hackstein hatte sich gegen Rhede verletzt und Judith Thomas war schon angeschlagen in die Partie vor einer Woche gegangen. Hinter beiden stand vor dem Wochenende noch ein Fragezeichen.

ALDEKERK (stemu) Handball Verbandsliga Frauen: TV Aldekerk II – TV Bruckhausen (Sa., 17.10 Uhr, Vogteihalle). Dass man über einen vermeintlich schwächeren Gegner stolpern kann, durfte die Zweitvertretung von Aldekerks Handballfrauen am vergangenen Wochenende gegen Waldniehl erfahren. Auch wenn die personelle Situation da noch schlechter war als für die nun anstehende Aufgabe, sollte das gegen das Schlusslicht Buckhausen Warnung genug sein. Trainer Georg van Neerven hat wieder eine „bunte Truppe“ zusammen, der Aufstellung aber zumindest etwas klarer ist als eine Woche zuvor. „Ich habe mir bereits aus der dritten Mannschaft und der B-Jugend Spielerinnen zusammengesucht, vielleicht kommt auch noch eine Spielerin aus der ersten dazu.“ Insgesamt sollte der Kader zahlenmäßig vollständiger sein und daher sind die Aussichten auf einen Erfolg gegen den Tabellenletzten ganz gut. „Ich bin optimistisch gestimmt, zumal wir zuhause spielen und das immer Motivation genug sein sollte, zu gewinnen.“ Ein Sieg wünschenswert, wenngleich keine Pflicht. Denn auf dem aktuell dritten Platz der Verbandsliga sieht van Neerven sein Team mittelfristig nicht. „Unser Ziel ist es, im Mittelfeld mitzuspielen und das werden wir weiter im Blick halten.“ Zusätzlich motivieren könnte, dass unmittelbar im Anschluss die erste Mannschaft in der dritten Liga auf den Tabellenführer trifft und sich die Vogteihalle möglicherweise schon während der zweiten Halbzeit der Verbandsliga-Partie füllen wird.



Autor: Muelders -- 13.11.2016; 21:03:57 Uhr

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